Zur Startseite      Kontakt

Jedes Kind kann Rechnen lernen
mit der Bingo-Rechentherapie

Hilfe bei Rechenschwäche

Was versteht man unter Rechenschwäche?

Begriffe

Im Zusammenhang mit Rechenproblemen begegnen uns unterschiedliche Begriffe wie Rechenschwäche, Rechenstörung, Teilleistungsstörung, Zahlenschwäche oder Fremdwörter wie Dyskalkulie oder Arithmasthenie.

Sehr häufig wird das lateinisch-griechische Fremdwort Dyskalkulie zur Bezeichnung der Rechenschwäche verwendet. Es stellt eine sprachliche Parallelbildung zur Dyslexie (Leseschwäche) dar und setzt sich zusammen aus der Vorsilbe »dys« = »schwer, schwierig« und »calculus« = »Rechensteinchen«. Das rechenschwache Kind hat also Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und Rechenoperationen. Das seltener verwendete, aus dem Griechischen stammende Wort »arithmasthenie« ist abgeleitet von »arithmos« = »Zahl, Menge« und »asthenema« = »Schwäche«, und bedeutet übersetzt »Zahlenschwäche«.

Definition

Die Wissenschaft definiert Rechenschwäche oder Dyskalkulie als »Teilleistungsschwäche bei ansonsten guter bis sehr guter Intelligenz und guten Leistungen in anderen Fächern.«

Laut Gesundheitsorganisation WHO betrifft das Defizit »die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fähigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie, Differenzial- und Integralrechnung benötigt werden.« Daraus ergibt sich, dass eine Rechenschwäche immer in der Grundschule beim Erlernen elementarer Rechenfertigkeiten entsteht. Gelingt es, diese bereits im Grundschulalter erfolgreich zu beheben, kann in den weiterführenden Schulen auf einem soliden Fundament weitergearbeitet werden.

Zurück zum Kurztext

Zum Seitenanfang
Zur Startseite

 

© Marita Biel & Brigitte AdornoImpressum